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Wir entdecken Instrumente: Schlagzeug, Klarinette, Fagott

Veröffentlicht am 17 März 2017, von Catherine Thénot-Moll

Am Dienstag, den 14. März, hat uns Mamadou Doumbouya (Musiker, Sänger und Komponist aus Guinea) seine Trommeln und Perkussionsinstrumente vorgestellt. Er hat vier Djemben mitgebracht und damit begonnen, einfache Rhythmen zu klopfen. Die Kinder haben sie mit ihren Händen nachgeklatscht, worauf die Rhythmen immer schneller und komplizierter wurden. Die Kinder haben zugehört, dazu geklatscht und sogar getanzt und waren sehr konzentriert und vergnügt bei der Sache. Am Freitag den 17. März kamen zwei Musiker zu Besuch, um uns zwei neue…

Am Dienstag, den 14. März, hat uns Mamadou Doumbouya (Musiker, Sänger und Komponist aus Guinea) seine Trommeln und Perkussionsinstrumente vorgestellt.

Er hat vier Djemben mitgebracht und damit begonnen, einfache Rhythmen zu klopfen. Die Kinder haben sie mit ihren Händen nachgeklatscht, worauf die Rhythmen immer schneller und komplizierter wurden. Die Kinder haben zugehört, dazu geklatscht und sogar getanzt und waren sehr konzentriert und vergnügt bei der Sache.

Am Freitag den 17. März kamen zwei Musiker zu Besuch, um uns zwei neue Instrumente vorzustellen: Die Klarinette und das Fagott. Die zwei professionellen Musiker, die gerade auf der Reise durch Freiburg waren, nahmen gerne einen kleinen Umweg in Kauf, um uns ihre Kunst näherzubringen. Dadurch lernten wir Herrn Lorenzo Coppola (Klarinettist) und Herrn Javier Zafra (Fagottist) kennen. Wir haben dem Klang der beiden Instrumente gelauscht, sie inspizieren dürfen und gelernt, was die Unterschiede sind.

basson

Die beiden haben sich mit ihren Instrumenten versteckt und abwechselnd ihre Instrumente erklingen lassen. Die Kinder mussten erraten, um welches es sich jeweils gehandelt hat. Danach durften wir unsere Fantasie ein wenig spielen lassen, als uns die Musiker eine kurze Phrase vorgespielt haben und wir dazu eine kleine Geschichte ausdenken sollten.

Am Ende durften wir einige Stücke hören, die sie uns vorspielten – das war fabelhaft!

Wir danken herzlich der Mama von Anouk, die dieses schöne Erlebnis organisiert hat.

C. Thénot-Moll

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